Fitnesstests

Um ein effizientes Training zu beginnen, empfiehlt es sich, anfangs immer einen Fitnesstest durch zu führen oder durch führen zu lassen.
Der Nutzen von Fitnesstests liegt unter anderem in der systematischen Erfassung von Leistungsparametern, die für einen individuell angepassten Trainingsplan unerlässlich sind. Will jemand z.B. seine Ausdauer steigern, ist es für die Trainingssteuerung wichtig, die Ausgangssituation zu kennen, d.h. zu wissen wie der aktuelle Leistungsstand in Bezug auf die Ausdauer ist.
Zum anderen lässt sich anhand der Daten aus einem Fitnesstest auch ermitteln, ob ein Training erfolgreich ist. Dazu werden im Laufe der Trainingsphasen regelmäßig Tests durchgeführt, deren Ergebnisse dann mit dem Eingangstest verglichen werden können. Diese Vorgehensweise ist vor allem für unerfahrene Sportler wichtig, die alleine und ohne Anleitung eines Übungsleiters trainieren.

Welche Möglichkeiten gibt es, den eigenen Fitnessgrad zu testen?

Die Leistungsdiagnostik
Die umfangreichste und genaueste Methode ist, einen Leistungstest bei einem Arzt durch zu führen. Der Vorteil liegt darin, dass gesundheitliche Themen angesprochen werden können, um etwaige Risiken beim Training auszuschließen. Eine umfangreiche Leistungsdiagnostik umfasst nicht nur das Testen der Ausdauer, sondern auch der Kraft und Beweglichkeit.

Der Leistungstest liefert zudem genaue Angaben, mit welchem Puls richtig trainiert wird. Möchte man zum Beispiel abnehmen, ist es wichtig, den idealen Puls zu kennen, bei dem die Fettverbrennung am höchsten ist. Es gibt zwar verschiedene Faustformeln zur Berechnung des Trainingspulses, da aber Menschen sehr verschieden sind, können diese Werte extrem von den tatsächlichen abweichen.
Auch Fitnessstudios bieten Leistungstests an. In der Regel sind diese aber weniger genau, also empfiehlt sich der Test beim Arzt.

Ein weit verbreiteter Ausdauertest, der auch oft in Fitnessstudios durchgeführt wird, ist der Coconitest.

Der Conconitest
Dieser Test wurde von dem italienischen Sportwissenschaftler und Amateur-Radrennfahrer Francesco Conconi entwickelt. Mit diesem Test lassen sich Aussagen über die aktuelle Ausdauerleistung treffen. Dazu wird die anaerobe Schwelle ermittelt, die dann erreicht ist, wenn der Körper für die Energiebereitstellung mehr Sauerstoff benötigt, als er im selben Zeitraum aufnehmen kann (Sauerstoffschuld).
Benötigt wird für diesen Test lediglich ein widerstandsgeregeltes Fahrradergometer, ein Pulsmessgerät und Schreibmaterial.

Die Durchführung beginnt mit einem allgemeinen Aufwärmen mit einer Dauer von ca. 6 Minuten. Im Anschluss folgen mehrere Serien auf dem Ergometer. Der Widerstand sollte je nach Trainingszustand zwischen 50 und 100 Watt liegen. Dieser Widerstand wird nun 2 Minuten kontinuierlich überwunden und dann jeweils um 25 Watt gesteigert.

Nach jedem Intervall werden der Widerstand und die Herzfrequenz notiert. Diese Intervallsteigerung wird solange fortgesetzt, bis sich die Steigerung von Widerstand und Herzfrequenz deutlich unterscheiden. Steigt die Herzfrequenz trotz gestiegenem Widerstand nicht weiter an, so ist die maximale Leistungsfähigkeit, bzw. die anaerobe Schwelle erreicht. Die entsprechende Herzfrequenz beträgt 100 Prozent der Leistungsfähigkeit. Für das Training bedeutet dann z.B. ein Programm mit einer submaximalen Belastungsintensität von 70 - 80 Prozent, dass man eine Herzfrequenz im Bereich von 70 - 80 Prozent der festgelegten maximalen Herzfrequenz haben sollte.

 

Verwandte Artikel

 

Title

Bild von sick48
Hi

cialis online

Bild von sick48

viagra price

Bild von sick48

viagra

Bild von sick48

cheap cialis

Bild von sick48

discount viagra

Bild von sick48

viagra

Bild von sick48

tadalafil

Bild von sick48

cialis price

Bild von sick48

viagra

Bild von sick48

 

Copyright 2008 by Einfach-Trainieren.de ---- Powered and designed by Headpool.net